Vermögensverwaltungs-Tochter Deutsche Bank bringt Börsengang von DWS auf den Weg
Wann genau Aktien der DWS zu kaufen sind, steht noch nicht fest.
Frankfurt Die Deutsche Bank hat den offiziellen Startschuss für den milliardenschweren Börsengang ihrer Vermögensverwaltungs-Tochter DWS in Frankfurt gegeben. „Der geplante Börsengang gibt uns die Möglichkeit, das volle Potenzial der DWS für unsere Kunden und Mitarbeiter auszuschöpfen“, sagte DWS-Chef Nicolas Moreau am Montag. „Für unsere Aktionäre wollen wir gleichzeitig attraktive Renditen erwirtschaften.“ Anleger will er unter anderem mit einer hohen Dividendenausschüttung locken.
Moreau legte sich weiterhin nicht auf einen genauen Termin für die Aktienemission fest. Von der offiziellen Ankündigung bis zur Erstnotiz dauert es aber für gewöhnlich nur vier Wochen, so dass die DWS noch vor Ostern an der Frankfurter Börse gelistet sein kann. Der Erlös aus der Emission kommt allein der Deutschen Bank zu, DWS geht leer aus. Zum Volumen hielt sich das Geldhaus bedeckt. Finanzkreisen zufolge will die Deutsche Bank 25 Prozent an ihrer Tochter abgeben und damit 1,5 bis zwei Milliarden Euro einnehmen.
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