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Vertrag bis 2018 Uwe Fröhlich bleibt Chef der Genossenschaftsbanken

Bis 2018 soll Uwe Fröhlich die Genossenschaftsbanken in Deutschland weiter vertreten. Eine seiner wichtigsten Aufgaben wird der Kampf gegen die geplante Bankenaufsicht für kleine Sparkassen und Genossenschaftsbanken.
06.09.2012 - 14:06 Uhr Kommentieren
Uwe Fröhlich bleibt bis 2018 Präsident des Bundesverbands der Volks- und Raiffeisenbanken. Quelle: dpa/picture alliance

Uwe Fröhlich bleibt bis 2018 Präsident des Bundesverbands der Volks- und Raiffeisenbanken.

(Foto: dpa/picture alliance)

Frankfurt Uwe Fröhlich bleibt bis 2018 der oberste Vertreter der Genossenschaftsbanken in Deutschland. Der Verwaltungsrat des Bundesverbandes der Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) verlängerte den im Herbst 2013 auslaufenden Vertrag von Fröhlich am Donnerstag einstimmig um fünf Jahre. Fröhlich stehe für die Stärke und Eigenständigkeit der genossenschaftlichen Finanz-Gruppe, sagte BVR-Verwaltungsratschef Carsten Graaf.

„Vor dem Hintergrund der vor uns allen liegenden wirtschaftlichen, aber auch politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen freuen wir uns, dass er unsere Organisation auch künftig vertritt“, sagte Graaf. Der BVR kämpft derzeit gemeinsam mit den Sparkassen (DSGV) gegen Reformpläne von EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier. Er will alle 6000 Banken in der Euro-Zone durch die EZB beaufsichtigen lassen und einen einheitlichen europäischen Einlagensicherungsfonds und Abwicklungsfonds für marode Banken installieren.

Über die Ausgestaltung ist ein heftiger Streit zwischen Deutschland und der EU ausgebrochen. Die Bundesregierung, BVR und DSGV wollen keine europäische Aufsicht für kleine Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Ihre Sicherungssysteme wollen Sparkassen und Genossenschaftsbanken ebenfalls bewahren. Der Riss verläuft auch durch die deutsche Bankenbranche: Der Privatbankenverband BdB ist für eine einheitliche Aufsicht.

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