Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Premium Was die Institutschefs in NRW verdienen Gut versorgt bei der Sparkasse

Die NRW-Sparkassen legen mehr als eine halbe Milliarde Euro für den Ruhestand ihrer Vorstände beiseite. Eine Auswertung des Handelsblatt zeigt: Wegen der chronischen Niedrigzinsen wird die Belastung immer größer.
01.02.2017 - 05:59 Uhr
Zumindest die Chefs der allergrößten NRW-Sparkassen scheinen ähnlich gut zu verdienen wie Topmanager in privaten und genossenschaftlichen Banken. Quelle: dpa
Sparkassen

Zumindest die Chefs der allergrößten NRW-Sparkassen scheinen ähnlich gut zu verdienen wie Topmanager in privaten und genossenschaftlichen Banken.

(Foto: dpa)

Frankfurt Mehr als ein Jahr lang haben sich Arndt Hallmann, Chef der Stadtsparkasse Düsseldorf, und der Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel gezofft. Sie stritten um die Höhe der Ausschüttung des Sparkassengewinns. SPD-Politiker Geisel, zugleich Verwaltungsratschef, wollte mehr Geld für die Stadt. Hallmann wollte vor allem die Reserven stärken. Jetzt muss Hallmann gehen, sein Vertrag läuft noch bis Mitte des Jahres. Sollte er danach keinen neuen Job finden, würde er weich fallen: Rund 300.000 Euro, die Hälfte seines Festgehalts, wären ihm sicher.

Dabei hat Hallmann nicht einmal einen besonders lukrativen Vertrag. Die meisten öffentlich-rechtlichen Kreditinstitute gewähren ihren Vorständen eine großzügige Versorgung im Alter oder für den Fall, dass ihr Vertrag nicht verlängert wird. Ein teures Unterfangen, denn angesichts der Minizinsen müssen die Geldhäuser immer höhere Pensionsrückstellungen bilden. Experten halten diese Vergütungspraxis für überholt und warnen, dass die Sparkassen gegensteuern müssen.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Was die Institutschefs in NRW verdienen - Gut versorgt bei der Sparkasse
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%