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Wegen Coronavirus Kreditwirtschaft verdoppelt Limit für kontaktlose Zahlungen

Ab sofort können Kunden bei Händlern in Hamburg, Kassel, Frankfurt und München Beträge bis zu 50 Euro ohne PIN-Eingabe bezahlen. Weitere Umstellungen sollen folgen.
15.04.2020 - 14:23 Uhr Kommentieren
Seit Beginn der Coronakrise zahlen Verbraucher vermehrt ihre Einkäufe mit Karte. Quelle: dpa
Kontaktlose Zahlungen

Seit Beginn der Coronakrise zahlen Verbraucher vermehrt ihre Einkäufe mit Karte.

(Foto: dpa)

Frankfurt/Berlin Die ersten Girocardbesitzer in Deutschland können seit Mittwoch an der Supermarktkasse Beträge bis zu 50 Euro kontaktlos quasi im Vorbeigehen bezahlen. Die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) verdoppelte das Limit für die Kartenzahlung ohne PIN-Eingabe im Handel von 25 auf 50 Euro pro Nutzung. Die Kreditwirtschaft hatte den Schritt angekündigt, um das berührungslose Bezahlen als „hygienische Bezahlmethode“ in der aktuellen Situation zu unterstützen.

Erste Kunden können bei Händlern in Hamburg, Kassel, Frankfurt und München zum erhöhten Limit bezahlen, wie die DK mitteilte. Flächendeckende Umstellungen würden im Anschluss folgen. „Es ist davon auszugehen, dass zahlreiche weitere Händler schon aufgrund des hohen Interesses an dieser Lösung in den nächsten Wochen und Monaten umstellen werden.“

„Kontaktlos“ bedeutet, dass der Kunde seine Kreditkarte oder Girocard nicht in ein Gerät einschieben muss. Die Daten werden verschlüsselt mit dem Terminal an der Kasse ausgetauscht, wenn die Karte vor das Lesegerät gehalten wird. Bei geringen Beträgen ist nicht einmal die Eingabe der Geheimnummer (PIN) nötig.

Nach Angaben der Kreditwirtschaft sind inzwischen 75 Millionen der gut 100 Millionen Girocards in Deutschland mit der Kontaktlosfunktion ausgestattet. Viele Geschäfte ermutigen Kunden angesichts der Coronavirus-Pandemie, auf diese Weise zu bezahlen, um eine potenzielle Übertragung zu vermeiden. Auch Kreditkartenanbieter wie Mastercard hatten das Limit für das kontaktlose Bezahlen vor Kurzem heraufgesetzt.

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