Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Wegen Sanktionen Russische Bank VTB stutzt Westeuropa-Geschäft

Mit Sanktionen wehrt sich der Westen gegen das Vorgehen Russlands in der Ukraine, für russische Banken wird etwa der Marktzugang eingeschränkt. Das zweitgrößte Geldhaus VTB will nun das Westeuropa-Geschäft einschränken.
13.10.2014 - 12:52 Uhr 2 Kommentare
Wegen der zuletzt verschärften Sanktionen will die russische VTB ihr Westeuropa-Geschäft zurückfahren, so Bankchef Andrei Kostin. Quelle: dpa

Wegen der zuletzt verschärften Sanktionen will die russische VTB ihr Westeuropa-Geschäft zurückfahren, so Bankchef Andrei Kostin.

(Foto: dpa)

Washington Russlands zweitgrößte Bank VTB wird wegen der zuletzt verschärften Sanktionen ihre Aktivitäten in London und Westeuropa leicht zurückfahren. Das sagte Bankchef Andrei Kostin am Rande der IWF-Herbsttagung in Washington. Das Kerngeschäft werde aber weiter betrieben, weil sich die politische Situation in einem oder zwei Jahren bessern sollte.

Der Westen wirft Russland vor, die Separatisten im Osten der Ukraine zu unterstützen. Sanktionen und Gegenmaßnahmen waren die Folge. So wurde beispielsweise der Marktzugang der VTB und anderer russischer Banken eingeschränkt.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen
    • rtr
    Startseite
    2 Kommentare zu "Wegen Sanktionen: Russische Bank VTB stutzt Westeuropa-Geschäft"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Wenn der Rubel abwertet, steigen logischerweise die Gas und Ölpreise auch in Russland, da die Marktpreise in US Dollar ermittelt werden. Die Abwertung hat den Vorteil, dass die Produzierende Unternehmen dadurch gg. Internationale Konkurrenz Wettbewerbsfähiger werden. Dürfte den Exportorientierten EU auch schwere Margenschmerzen verursachen.

    • Neue Absurditäten aus Neuruputistan!

      1. Die Duma verabschiedet eine Gesetz, daß die von den westlichen Regierungen konfiszierten Luxusimmobilien gächteter Oligarchen – mit gestohlenem Geld gekauft – jetzt auch noch von der russischen Regierung (somit der russische Steuerzahler) entschädigt werden!

      2. Ölpreis sinkt und der russische Staatshaushalt gerät immer mehr in Schieflage. Die Benzinpreise steigen drastisch in Rußland und auch Gaspreiserhöhungen für Private und ausländische Firmen sind geplant (natürlich nicht russische Firmen im Besitz der Oligarchen)! Der russische Bürger muß mehr bezahlen, um den Verlust aus geringeren Exporteinnahmen teilweise zu kompensieren!

    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%