Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Premium Wirecard Mutmaßliche Marsalek-Helfer auf den Philippinen angeklagt

Die Behörden wollen ihre Ermittlungen im Fall Wirecard abschließen. Schon jetzt zeigt sich, dass es bei lokalen Banken und Behörden für dubiose Vorgänge Unterstützung gab.
09.11.2020 - 15:57 Uhr
Der Konzern schlitterte im Sommer in die Insolvenz, nachdem Wirtschaftsprüfer 1,9 Milliarden Euro nicht auffinden konnten, die angeblich auf philippinischen Treuhandkonten deponiert waren. Quelle: dpa
Wirecard

Der Konzern schlitterte im Sommer in die Insolvenz, nachdem Wirtschaftsprüfer 1,9 Milliarden Euro nicht auffinden konnten, die angeblich auf philippinischen Treuhandkonten deponiert waren.

(Foto: dpa)

Bangkok Die Justizbehörden der Philippinen haben Anklage gegen drei Personen erhoben, die eine Rolle bei der Flucht des ehemaligen Wirecard-Vorstands Jan Marsalek gespielt haben sollen. Das bestätigte der philippinische Justizminister Menardo Guevarra. Bei den Beschuldigten handelt es sich um suspendierte Mitarbeiter der lokalen Einwanderungsbehörde. Ihnen wird vorgeworfen, mit fingierten Reisedaten versucht zu haben, die Ermittler bei ihrer Suche nach Marsalek auf eine falsche Spur zu locken.

Das Verfahren gegen die Beamten könnte wichtige Erkenntnisse darüber liefern, mit welchen Mitteln Marsalek die dubiosen Geschäfte des deutschen Zahlungsdienstleisters in Asien vorantrieb – und von wem er dabei Unterstützung erhielt.

Wirecard schlitterte im Sommer in die Insolvenz, nachdem Wirtschaftsprüfer 1,9 Milliarden Euro nicht auffinden konnten, die angeblich auf philippinischen Treuhandkonten deponiert waren. Auf den Philippinen waren zudem mehrere Unternehmen angesiedelt, die im Zusammenhang mit Wirecards fragwürdigem Drittpartnergeschäft standen.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Wirecard - Mutmaßliche Marsalek-Helfer auf den Philippinen angeklagt
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%