Ein Funkchip in der Kreditkarte überträgt Daten auf kurze Distanz.
Frankfurt Das Bezahlen per Smartphone kommt in Deutschland nur langsam in Gang. Richtig schnell wächst dagegen eine andere Bezahlart: Immer mehr Kunden zücken an der Ladenkasse ihre EC-Karte, die heute offiziell Girocard heißt.
Bei Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken gab es im vergangenen Jahr ein deutliches Plus an Girocard-Transaktionen von jeweils rund 20 Prozent – bei den Sparkassen auf rund 1,8 Milliarden Transaktionen, bei den Genossenschaftsbanken auf eine Milliarde.
Noch auffälliger: Die Kontaktlos-Zahlungen mit der Girocard werden immer beliebter. Der Anteil der kontaktlosen Zahlungen lag bei den Sparkassen-Kunden von Anfang 2018 bis Ende Januar 2019 bei 24 Prozent.
Bei den Genossenschaftsbanken betrug er im vergangenen Jahr 21 Prozent. Womöglich ein Zeichen, dass Kunden zwar das schnelle Bezahlen schätzen, aber dafür nicht unbedingt zum Smartphone greifen.
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