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Bankenkrise in Großbritannien Royal Bank of Scotland kämpft gegen alte Sünden

Die Royal Bank of Scotland muss offenbar vier Milliarden Pfund auf ihre US-Tochter Citizens abschreiben. Dadurch könnte der Großteil des operativen Gewinns der gesamten Bank für 2014 verlorengehen.
Noch immer setzen Zukäufe aus dem US-Geschäft der britischen Royal Bank of Scotland zu. Quelle: AFP
Schweres Erbe

Noch immer setzen Zukäufe aus dem US-Geschäft der britischen Royal Bank of Scotland zu.

(Foto: AFP)

London Seit mehr als sechs Jahren steht Fred Goodwin nicht mehr an der Spitze der Royal Bank of Scotland (RBS). Doch seine Fehlentscheidungen verfolgen das Kreditinstitut bis heute. So wird die britische Großbank wohl vier Milliarden Pfund (5,5 Milliarden Euro) auf den Wert ihrer US-amerikanischen Tochter Citizens abschreiben, heißt es in Branchenkreisen, die damit einen Bericht der Nachrichtenagentur Reuters bestätigten.

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