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Barclays Bankenchef zieht Afrika Spanien vor

Seit die Eigenkapitalregeln strenger geworden sind, denken Großbanken über neue Wachstumsquellen nach. Der neue Chef der britischen Bank Barclays stellt jetzt Ideen vor, wie sein Unternehmen die Einnahmen steigern kann.
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Barclays-Chef Bob Diamond. Quelle: Reuters

Barclays-Chef Bob Diamond.

(Foto: Reuters)

London Der neue Chef der britischen Bank Barclays, Bob Diamond, will das Unternehmen auf Effizienz trimmen und die Einnahmen bis zum Jahr 2013 um mehr als sechs Milliarden Pfund steigern.

Unter anderem sollen das Investmentbanking ausgebaut, bessere Ergebnisse in der Vermögensverwaltung erzielt und das Privatkundengeschäft in Afrika gestärkt werden, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Im krisengeplagten Spanien solle dagegen jede fünfte der rund 590 Filialen und 16 Prozent der Stellen wegfallen.

Den angestrebten Zuwachs bei den Einnahmen bezifferte Diamond auf 4,3 bis 6,4 Milliarden Pfund (4,9 bis 7,3 Milliarden Euro). Das wäre ein Plus von bis zu 20 Prozent binnen drei Jahren.

Wie andere Großbanken sucht Barclays derzeit nach Wegen, trotz verschärfter Eigenkapitalregeln mehr Erträge zu erwirtschaften.

Finance Briefing
  • rtr
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