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Bausparkasse Schwäbisch Hall steigert Neugeschäft

In den ersten sechs Monaten des Jahres hat Schwäbisch Hall fast eine halbe Million neuer Verträge verkauft. Das ist ein Plus von 25 Prozent. Der Branchenführer profitiert von der Finanzkrise.
1 Kommentar

Stuttgart/Schwäbisch Hall Die Bausparkasse Schwäbisch Hall profitiert vom Schock der Finanzkrise und gewinnt mit ihrem Geschäft weiter an Boden. „Bausparen ist in - und zwar nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland“, sagte Vorstandschef Matthias Metz zur Vorlage der Halbjahreszahlen am Donnerstag.

In den ersten sechs Monaten habe der deutsche Branchenprimus 470.000 neue Verträge mit einer Bausparsumme von 17,6 Milliarden Euro (Vorjahr: rund 14 Milliarden Euro) abgeschlossen. Das ist ein Plus von 25 Prozent. Zum Stichtag 30. Juni betreute die Bausparkasse rund 6,8 Millionen Kunden (Vorjahr: 6,74 Millionen). Deren 7,6 Millionen Verträge summieren sich auf einen Bausparbestand von inzwischen fast einer Viertel Billion Euro (243 Milliarden Euro, Vorjahreswert 225 Milliarden).

  • dpa
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1 Kommentar zu "Bausparkasse: Schwäbisch Hall steigert Neugeschäft"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Liebe Handelsblatt-Redaktion,

    die Jubel-Pressemitteilungen einer Bausparkasse unkritisch zu übernehmen, ist ordentlichen Journalisten unwürdig. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Pressemitteilung hätte sehr viel mehr Wert für mich als Leser gehabt.

    So betrug die Kundenzahl von Schwäbisch Hall bereits per 31. Dezember 2009 6,7 Mio. Kunden. Es werden also ständig neue und höhere Verträge mit den gleichen Kunden abgeschlossen. Ob das zum jubeln ist, darf bezweifelt werden.

    Dr. Gerd Fischer

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