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In den ersten sechs Monaten des Jahres hat Schwäbisch Hall fast eine halbe Million neuer Verträge verkauft. Das ist ein Plus von 25 Prozent. Der Branchenführer profitiert von der Finanzkrise.

Kommentare

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  • Liebe Handelsblatt-Redaktion,

    die Jubel-Pressemitteilungen einer Bausparkasse unkritisch zu übernehmen, ist ordentlichen Journalisten unwürdig. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Pressemitteilung hätte sehr viel mehr Wert für mich als Leser gehabt.

    So betrug die Kundenzahl von Schwäbisch Hall bereits per 31. Dezember 2009 6,7 Mio. Kunden. Es werden also ständig neue und höhere Verträge mit den gleichen Kunden abgeschlossen. Ob das zum jubeln ist, darf bezweifelt werden.

    Dr. Gerd Fischer