BayernLB Goldgeschäft glänzt

Im vergangenen Jahr verkaufte die BayernLB insgesamt rund 56 Tonnen Gold – so viel wie nie zuvor. Als Grund machen die Landesbanker dafür die Null-Zins-Politik der Europäischen Zentralbank aus.
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Die BayernLB verkauft nicht direkt an die Bürger, sondern tritt als Großhändler für Banken, Sparkassen und andere Firmen auf. Quelle: obs
Goldbarren

Die BayernLB verkauft nicht direkt an die Bürger, sondern tritt als Großhändler für Banken, Sparkassen und andere Firmen auf.

(Foto: obs)

MünchenBei der BayernLB zieht das Goldgeschäft dank anhaltender Tiefzinsen deutlich an. Im vergangenen Jahr verkaufte die Landesbank insgesamt 56,1 Tonnen Gold, so viel wie noch nie. Schon 2016 war ein Rekordjahr, das nun erneut übertroffen wurde, wie die BayernLB am Dienstag mitteilte. Die Landesbanker machen dafür die Null-Zins-Politik der Europäischen Zentralbank verantwortlich, viele Kapitalanlagen bringen wenig Rendite.

Die BayernLB ist nach eigenen Angaben eines der führenden Häuser im deutschen Edelmetall-Business – die Landesbank verkauft aber nicht direkt an die Bürger, sondern tritt als Großhändler für Banken, Sparkassen und andere Firmen auf. Gold scheint inzwischen nicht mehr nur für Millionäre interessant. Aktuell legt die Landesbank gemeinsam mit einem Partner Edelmetallsparplan-Angebote für Sparkassenkunden auf.

  • dpa
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