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Börse Fusionsspekulationen beflügeln Aktienkurse von Deutscher Bank und Commerzbank

In den vergangenen Monaten gehörten Commerzbank und Deutsche Bank zu den großen Verlierern an der Börse. Am Mittwoch war das einmal völlig anders.
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Bei der Finanzaufsicht gibt es nach Handelsblatt-Informationen aktuell keinen grundsätzlichen Widerstand gegen eine Fusion mit der Commerzbank. Quelle: dpa
Deutsche Bank

Bei der Finanzaufsicht gibt es nach Handelsblatt-Informationen aktuell keinen grundsätzlichen Widerstand gegen eine Fusion mit der Commerzbank.

(Foto: dpa)

FrankfurtSo einen Tag hat sich Christian Sewing, der Vorstandschef der Deutschen Bank, wohl schon lange einmal gewünscht. Die Aktie des Instituts legte um 8,3 Prozent zu. Aber auch sein Kollege von der Commerzbank, Martin Zielke, durfte sich über ein deutliches Kursplus von 7,7 Prozent freuen. Grund für die deutlichen Gewinne an der Börse war wieder einmal die Fusionsfantasie, seit Wochen wird an den Märkten über einen Zusammenschluss der beiden größten heimischen Privatbanken spekuliert.

Am Dienstag wurde die Fantasie von einem Bericht des Handelsblatts geschürt. Vertreter der Bundesregierung haben nach Informationen des Handelsblatts bei der Bankenaufsicht wegen eines Zusammenschlusses der Institute vorgefühlt. Dabei haben sie nach Angaben von Insidern versucht, Sympathie für einen solchen Schritt zu schaffen. Bei der Finanzaufsicht gibt es den Handelsblatt-Informationen zufolge aktuell keinen grundsätzlichen Widerstand gegen eine solche Fusion, die Kontrolleure sähen aber noch viele offene Fragen.

Die Deutsche Bank und die Commerzbank hinken der Konkurrenz seit Jahren hinterher. In den vergangenen zwölf Monate hat sich der Börsenwert beider Geldhäuser in etwa halbiert. Ob sich die Situation der Institute durch eine Fusion ändern ließe, ist allerdings umstritten. Finanzminister Scholz hat mehrfach stärkere deutsche Banken gefordert.

Für zusätzliche Fusionsphantasien sorgten am Nachmittag Meldungen, denen zufolge einige der für die Deutsche Bank zuständigen Aufseher es lieber sehen würden, wenn sich das Geldhaus mit einem großen europäischen Institut zusammentäte und nicht mit der Commerzbank. Weder die Banken noch die Aufseher wollten die Berichte kommentieren.

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