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Boni-Debatte bei der Credit Suisse Wenig gelernt

Im Streit über hohe Vorstandsboni schrammte die Führungsspitze von Credit Suisse knapp an einer Abstimmungsniederlage vorbei. Eine verpasste Chance. Bei den Banken gibt es immer noch große Gehaltsauswüchse. Eine Analyse.
Denkzettel für den Vorstand. Quelle: Reuters
Gebäude der Credit Suisse in Zürich

Denkzettel für den Vorstand.

(Foto: Reuters)

Sie ist noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen: Im Streit über hohe Vorstandsboni schrammte die Führungsspitze der Großbank Credit Suisse am Freitag knapp an einer Abstimmungsniederlage vorbei. Mit gerade einmal 58 Prozent stimmten die Aktionäre dem Vergütungsbericht des Schweizer Geldhauses zu. Zuvor war Verwaltungsratschef Urs Rohner wegen der üppigen Boni unter Beschuss geraten. Einen veritablen Aufstand konnte er nur dadurch verhindern, dass er die Prämien um zwei Fünftel nach unten korrigierte.

Die große Revolte ist also ausgeblieben. Stattdessen haben die Investoren dem Topmanagement der kriselnden Großbank nur einen Denkzettel verpasst.

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