Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Brexit JPMorgan könnte 4000 Jobs aus England abziehen

Die US-Bank JPMorgan könnte bei einem „harten“ Brexit mehr als 4.000 Jobs aus Großbritannien abziehen. Das wäre der größte bislang angekündigte Wegzug von Mitarbeitern eines einzelnen Unternehmens im Zuge des Brexits.
Kommentieren
Der Chef der US-Bank könnte bei einem harten Brexit tausende Arbeitsplätze verlagern. Quelle: AFP
Jamie Dimon

Der Chef der US-Bank könnte bei einem harten Brexit tausende Arbeitsplätze verlagern.

(Foto: AFP)

Davos Die US-Bank JPMorgan könnte wegen des Brexit mehr als 4.000 Jobs aus Großbritannien abziehen. Dies wäre bei einem „harten“ Brexit der Fall, bei dem das Vereinigte Königreich den Zugang zum EU-Binnenmarkt verliert, sagte JPMorgan-Chef Jamie Dimon am Donnerstag am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos. Das wäre der größte Wegzug von Mitarbeitern eines einzelnen Unternehmens im Zusammenhang mit dem Ausstieg Großbritanniens aus der EU.

Einer Umfrage von Thomson Reuters zufolge könnten bei einem harten Brexit rund 10.000 Arbeitsplätze der britischen Finanzindustrie in andere Staaten verlagert werden. Dimon hatte direkt nach dem Brexit-Referendum 2016 den Umzug von etwa 4.000 Mitarbeitern prognostiziert. Im April 2017 teilte er in einem Brief an die JPMorgan-Anleger mit, dass die Zahl wohl darunter liegen werde.

  • rtr
Startseite

0 Kommentare zu "Brexit: JPMorgan könnte 4000 Jobs aus England abziehen"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote