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Britische Großbank Alison Rose soll Royal Bank of Scotland führen

Alison Rose löst voraussichtlich Ross McEwan an der Spitze des Geldinstituts ab. Sie wäre die erste Chefin einer britischen Großbank.
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Die 49-Jährige ist ein Eigengewächs der RBS. Quelle: Bloomberg
Alison Rose

Die 49-Jährige ist ein Eigengewächs der RBS.

(Foto: Bloomberg)

London Sie wäre die erste Frau an der Spitze einer britischen Großbank: Alison Rose soll laut britischen Medien neue Vorstandschefin der Royal Bank of Scotland (RBS) werden. Die Personalie muss noch von der Aufsicht genehmigt werden.

Die 49-Jährige leitete bislang das britische Privat- und Firmenkundengeschäft, den wichtigsten Bereich der Bank. Sie übernimmt von Ross McEwan, der die einstige Krisenbank zurück in die schwarzen Zahlen geführt hatte.

Die RBS war in der Finanzkrise mit 46 Milliarden Pfund vom Staat gerettet worden und ist bis heute zu 62 Prozent im Staatsbesitz. Als Stellvertreterin McEwans war Rose bereits eng daran beteiligt, das Institut neu auszurichten – der Fokus liegt nun auf dem Heimatmarkt.

Die zweifache Mutter ist ein Eigengewächs. Nach dem Geschichtsstudium hatte sie 1992 eine Ausbildung beim britischen Geldhaus NatWest gemacht, das 2000 von der RBS übernommen wurde. Seit 2014 sitzt sie im Vorstand und ist in der City hoch anerkannt. Mit ihrer Beförderung wird die RBS künftig von zwei Frauen geführt: Kürzlich wurde bereits Katie Murray zur Finanzvorständin ernannt.

Mehr: Die RBS konnte ihren Überschuss deutlich steigern – um 130 Prozent. Das Renditeziel für 2020 wird das britische Geldhaus aber wohl verfehlen.

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