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Britischer Versicherer Saga plant Milliarden-Börsengang

Der britische Versicherer Saga will an die Börse: Das Unternehmen will nach Reuters-Informationen dadurch etwa 750 Millionen Pfund erlösen. Mehrere Großbanken sollen den Börsengang begleiten.
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Saga-Aktien sollen schon bald an der Börse gehandelt werden. Quelle: dpa

Saga-Aktien sollen schon bald an der Börse gehandelt werden.

(Foto: dpa)

London Der britische Versicherer Saga plant nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters in London einen Milliarden-Börsengang. Das Unternehmen hoffe auf eine Marktkapitalisierung von rund drei Milliarden Pfund (3,6 Milliarden Euro), sagten zwei mit der Sache vertraute Personen am Mittwoch. Weil bei dem Vorhaben 25 Prozent der Aktien verkauft werden sollen, würde Saga in diesem Fall rund 750 Millionen Pfund erlösen. Die Pläne sollen in der kommenden Woche bekanntgegeben werden.

Saga gehört den Finanzinvestoren Permira, CVC und Charterhouse. Sie hatten Saga und den Autoclub AA 2007 für insgesamt 6,3 Milliarden Pfund gekauft und beide Unternehmen zur Holding Acromas zusammengefasst. Saga hat etwa 2,5 Millionen Kunden und bietet auch Finanzdienstleistungen und Reisen an.

Der Börsengang wird einem Insider zufolge von der Bank of America und Goldman Sachs federführend begleitet, zudem seien Credit Suisse und die Citigroup mit im Boot.

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