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Burkhard Keese Allianz Deutschland verliert ihren Finanzchef an Lloyd's

Mit Burkhard Keese bekommt Lloyd's einen erfahrenden Manager in die Geschäftsführung. Der Finanzchef der Allianz Deutschland wechselt zum Rivalen.
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Der Finanzvorstand der Allianz Deutschland wechselt zur Konkurrenz nach London. Quelle: picture alliance / Tobias Hase/d
Burkhard Keese

Der Finanzvorstand der Allianz Deutschland wechselt zur Konkurrenz nach London.

(Foto: picture alliance / Tobias Hase/d)

DüsseldorfAuf dem „Strategie Forum“ der Allianz im Juni 2018 auf der Münchener Praterinsel trug Burkhard Keese noch gemeinsam mit Allianz-Deutschland-Chef Klaus-Peter Röhler den Plan für die kommenden Jahre vor. Doch seit Anfang dieser Woche ist klar, dass die beiden Topmanager künftig getrennte Wege gehen werden.

Wie das Unternehmen am Montag mitteilte, verlässt Keese die Allianz und wechselt zum 1. April 2019 zum britischen Rivalen Lloyd’s, einem der größten Versicherungskonzerne der Welt mit Sitz in London. Für den 53-jährigen Wirtschaftswissenschaftler Keese, der seit 2004 im Allianz-Konzern auf verschiedenen Positionen arbeitete, ist das ein weiterer Schritt auf der Karriereleiter.

In London wird Keese zur Nummer zwei neben dem neuen Vorstandschef John Neal, der im Oktober 2018 die Geschäfte von Inga Beale übernahm. Mit Keese holt Neal einen erfahrenen Manager an seine Seite. Seit dem Jahr 2013 führt Keese das Ressort Finanzen für die Allianz auf ihrem wichtigen Heimatmarkt.

Zuvor leitete er acht Jahre lang das Group Financial Reporting der Allianz SE. Seine Karriere begonnen hatte Keese bei KPMG. Allianz-Deutschland-Chef Röhler muss sich dagegen nun nach einem Nachfolger umsehen. Kandidaten scheinen bereits ausgemacht. Der Nachfolger, so heißt es, solle wahrscheinlich schon in den nächsten Wochen nominiert werden.

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