Cerberus mahnt Banken Höllenhund auf Deutschland-Tour

Cerberus-Chef Feinberg spricht bei einem Geheimbesuch in der Bundesrepublik Klartext. Deutsche Bank und Commerzbank sollen nicht fusionieren, sondern effizienter werden. Er will bei beiden Häusern engagiert bleiben.
Viele Investoren gingen bisher davon aus, dass Cerberus nach seinem Einstieg bei der Deutschen Bank eine Fusion mit der Commerzbank forcieren wird. Quelle: mauritius images
Deutsche Bank in Frankfurt

Viele Investoren gingen bisher davon aus, dass Cerberus nach seinem Einstieg bei der Deutschen Bank eine Fusion mit der Commerzbank forcieren wird.

(Foto: mauritius images)

Frankfurt, BerlinStephen Feinberg meidet die Öffentlichkeit. Interviewanfragen lehnt der Mitgründer und Chef des Finanzinvestors Cerberus grundsätzlich ab. Und auch Fotos gibt es vom 57-jährigen Reserveoffizier nur sehr wenige. Feinberg sieht sich als Arbeiter im Hintergrund – und verlangt auch von seinen Mitarbeitern Diskretion. „Wenn wir von jemandem bei Cerberus das Bild und ein Foto seines Apartments in der Zeitung sehen, dann feuern wir ihn nicht nur“, soll er einmal vor Investoren gesagt haben: „Wir bringen ihn um.“

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