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China Founder Securities marschiert Richtung Börse

Die Investmentbank Founder Securities aus China geht weitere Schritte Richtung Aktienmarkt. Es könnte der größte Börsengang im Land in diesem Jahr werden.
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Shanghai Ungeachtete eines unruhigen Marktes treibt der chinesische Credit-Suisse-Partner Founder Securities seine Pläne für einen milliardenschweren Börsengang voran. Die Börsenaufsicht gab heute grünes Licht, ab Freitag die Marketingmaschine anzuwerfen. Der Börsengang in Shanghai könnte der größte in der Volksrepublik in diesem Jahr werden.

Grundsätzlich hatte die chinesische Börsenaufsicht dem Vorhaben bereits im Mai zugestimmt. Die mittelgroße Investmentbank plant den Verkauf von bis zu 1,5 Milliarden Anteilen. Der Börsengang könnte damit ein Volumen von umgerechnet bis zu 1,1 Milliarden Euro haben.

Credit Suisse betreibt mit Founder Securities seit Ende 2008 das Gemeinschaftsunternehmen Credit Suisse Founder Securities. Das Joint Venture bietet Dienstleistungen im Investmentbanking für den lokalen chinesischen Markt an. Es war das erste Gemeinschaftsunternehmen einer chinesischen Finanzfirma mit einer ausländischen Bank, das unter den 2007 eingeführten Regeln von der chinesischen Aufsichtsbehörde genehmigt wurde. Laut Geschäftsbericht hält Credit Suisse 33 Prozent an dem Joint Venture.

  • rtr
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