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Ciitigroup Sinkende Einnahmen beim Investment-Banking

Flaute im Investment-Banking: Die US-amerikanische Citigroup hat dramatische 25 Prozent weniger Einnahmen als im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das Geldhaus zieht jetzt seine Konsequenzen daraus.
Hauptsitz des US-Geldhauses in Manhattan: Die Citigroup verkündet eine Flaute beim Investment-Banking. Quelle: AFP
Citigroup

Hauptsitz des US-Geldhauses in Manhattan: Die Citigroup verkündet eine Flaute beim Investment-Banking.

(Foto: AFP)

New York Die US-Bank Citigroup hat ihrem Finanzchef zufolge mit Gegenwind zu kämpfen. Die Einnahmen aus dem Investment-Banking seien im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 25 Prozent und aus dem Handel mit Aktien und Anleihen um 15 Prozent gesunken, sagte John Gerspach am Dienstag auf einer Investorenkonferenz.

Die Flaute habe sämtliche Regionen erfasst. Die Bank bekomme die Marktturbulenzen und die Zurückhaltung von Anlegern zu spüren.

Angesichts des schwierigen Marktumfelds werde das Geldhaus seine "Infrastruktur und Kapazität" anpassen, was in diesem Quartal mit Kosten von 400 Millionen Dollar zu Buche schlage.

  • rtr
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