Clearing-Geschäft EU will Euro-Derivatehandel aus London abziehen

Die EU will die Abwicklung des Euro-Derivatehandels aus der britischen Hauptstadt abziehen. Für Großbritannien wäre es der nächste Schlag. Es ist ein Milliardengeschäft – und Hunderttausende Arbeitsplätze hängen daran.
Die britische Hauptstadt kämpft nach der Brexit-Entscheidung um ihre Finanzindustrie. Quelle: AFP
Londoner Canary Wharf

Die britische Hauptstadt kämpft nach der Brexit-Entscheidung um ihre Finanzindustrie.

(Foto: AFP)

Brüssel, LondonDas Handelsvolumen ist gewaltig: Derivate im Nennwert von 930 Milliarden Euro wechseln täglich den Besitzer. An dem Geschäft hängen bis zu 230.000 Menschen in Börsen, bei Banken und Finanzdienstleistern. Sie alle kümmern sich um Transaktionen, die in Euro getätigt werden. Für die City of London ist dieser Geschäftszweig ebenso bedeutend wie einträglich.

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