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Commerzbank Neue Sicht auf Steuertricks

Die Commerzbank legt 10,5 Millionen Euro für mögliche Steuernachzahlungen wegen umstrittener Aktiendeals zurück. Mit Cum-Cum-Geschäften hatten viele Investoren und Banken bis Ende 2015 ihre Steuerlast gedrückt.
Der Verkauf des Gebäudes erhöhte den Gewinn des Instituts im dritten Jahresquartal. Quelle: Marc-Steffen Unger für Handelsblatt
Commerzbank-Turm in Frankfurt

Der Verkauf des Gebäudes erhöhte den Gewinn des Instituts im dritten Jahresquartal.

(Foto: Marc-Steffen Unger für Handelsblatt)

Frankfurt/DüsseldorfDie Commerzbank hat zu den Zahlen des dritten Quartals eine neunseitige Pressemitteilung verschickt und zwei 49-seitige Präsentationen auf ihre Internetseite gestellt. Doch die brisanteste Nachricht des Tages versteckte das Institut am Donnerstag in seinem Zwischenbericht. Dort räumt das Geldhaus auf Seite 69 ein, dass es einige umstrittene Dividendengeschäfte nun anders einschätzt als noch im Sommer und für mögliche Steuernachzahlungen 10,5 Millionen Euro zurückgestellt hat.

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