Cum-Ex-Geschäfte und die Folgen

Wie Banken in die
Steuerkasse griffen

Cum-Ex-Geschäfte Dekabank wagt sich nicht zum Bundesfinanzhof

Die Dekabank gibt den juristischen Kampf um 53 Millionen Euro Steuern aus dubiosen Aktiendeals auf. Der Rückzieher sorgt in der Branche für Enttäuschung, denn andere Banken hatten auf ein Grundsatzurteil gehofft.
Das Spitzeninstitut der Sparkassen findet sich mit einer juristischen Niederlage ab. Quelle: PR
Dekabank in Frankfurt

Das Spitzeninstitut der Sparkassen findet sich mit einer juristischen Niederlage ab.

(Foto: PR)

DüsseldorfEs war ein langer Kampf. Viele Jahre stritt die Dekabank mit Steuerbehörden um rund 53 Millionen Euro. Die Bank war fest davon überzeugt, dass ihr die Steuern aus Aktiendeals des Jahres 2010 zustanden. Sie klärte intern auf, schaltete externe Berater ein, diskutierte mit dem Finanzamt, klagte vor dem Hessischen Finanzgericht in Kassel. Seit wenigen Tagen hat die Dekabank die 43-seitige Urteilsbegründung auf dem Tisch liegen. Der wichtigste Satz: „Die Klage war in vollem Umfang abzuweisen.“

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