Cum-Ex-Geschäfte und die Folgen

Wie Banken in die
Steuerkasse griffen

Cum-Ex-Geschäfte der Deutschen Bank Handlanger in der Grauzone

Die Deutsche Bank hat selbst an den fragwürdigen Cum-Ex-Deals mitverdient, die nun ins Visier der Strafbehörden geraten sind. Nach Handelsblatt-Informationen ist das Geldhaus tiefer in die Affäre verstrickt als bekannt.
Polizei, Staatsanwälte und Steuerfahnder kommen mittlerweile regelmäßig. Quelle: dpa
Deutsche-Bank-Zentrale

Polizei, Staatsanwälte und Steuerfahnder kommen mittlerweile regelmäßig.

(Foto: dpa)

DüsseldorfDie Summe lässt aufhorchen: Innerhalb von vier Monaten kaufte der Fonds Aktien im Gesamtwert von vier Milliarden Euro. Der Erwerb erfolgte immer am Tag der Hauptversammlung des jeweiligen Unternehmens, einen Tag später wurden die Papiere wieder abgestoßen. Der schnelle Handel rund um den Dividendenstichtag hatte einen einzigen Grund: Der Fonds wollte die Dividende – mit einer Steuerbescheinigung über die Kapitalertragsteuer. Denn die sollte bares Geld wert sein.

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