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Cum-Ex-Geschäfte und die Folgen

Wie Banken in die
Steuerkasse griffen

Premium Cum-Ex-Skandal Neue Razzien: Versicherer und Freshfields-Anwälte geraten ins Visier der Ermittler

Der Steuerskandal um rechtswidrige Aktiengeschäfte zieht weitere Kreise: Die Generalstaatsanwaltschaft rückt zu einer neuen Razzia aus.
17.06.2019 Update: 17.06.2019 - 17:32 Uhr
Cum-Ex: Versicherer und Freshfields-Anwälte im Visier der Ermittler Quelle: dpa
Steuerfahndung

Ermittler haben drei Wohnungen und Geschäftsräume wegen vermuteter Tricksereien bei Aktiengeschäften („Cum-Ex“) durchsucht.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Diesmal sind es acht Beschuldigte, der Steuerschaden beläuft sich auf knapp 14 Millionen Euro: Im Steuerskandal um umstrittene Aktiengeschäfte haben die Ermittler der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt zusammen mit hessischen Steuerfahndern am vergangenen Donnerstag drei Wohnungen und Geschäftsräume durchsucht.

Nach Mitteilung der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt vom Montag richten sich die Ermittlungen gegen acht Beschuldigte im Alter von 42 bis 60 Jahren. Namen von Beschuldigten oder betroffenen Unternehmen nannte die Behörde nicht.

Bei fünf der Beschuldigten handelt es sich um Mitarbeiter der Investoren, die hinter den von den umstrittenen Aktiengeschäften betroffenen Fonds stehen. Nach Informationen des Handelsblatts stammen vier der Beschuldigten aus großen Versicherungsunternehmen. Erneut stehen auch zwei Anwälte der renommierten Kanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer auf der Beschuldigtenliste.

Die Beschuldigten sollen 2009 in der Dividendensaison Cum-Ex-Geschäfte gemacht und damit 13,57 Millionen Euro Steuern hinterzogen haben. Das Geld wurde von den Finanzbehörden auch ausgezahlt.

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