Cum-Ex-Geschäfte und die Folgen

Wie Banken in die
Steuerkasse griffen

Millionenverluste durch Cum-Ex-Deals Ex-Karstadt-Bank Valovis verklagt früheren Vorstandschef

Fast 50 Millionen Euro hat die Valovis Bank mit Steuerdeals verloren. Jetzt verklagt das frühere Karstadt-Geldinstitut seinen damaligen Chef. Doch Theodor Knepper wehrt sich.
Fast 50 Millionen Euro hat die Valovis Bank mit Steuerdeals auch über Luxemburg verloren. Quelle: dpa
Luxemburg-Stadt

Fast 50 Millionen Euro hat die Valovis Bank mit Steuerdeals auch über Luxemburg verloren.

(Foto: dpa)

DüsseldorfAuf Theodor Knepper warteten große Aufgaben, als er Mitte 2009 bei seinem neuen Arbeitgeber anheuerte. Die Valovis Bank, 2001 als Karstadt Hypothekenbank gegründet, war durch die Pleite des Kaufhauskonzerns angeschlagen. Doch schon im März 2010, keine zehn Monate nach Antritt, meldete Finanzvorstand Knepper seinen ersten Coup: sechs Millionen Euro Gewinn bei einem Einsatz von 50 Millionen Euro. Zwölf Prozent Rendite – und das innerhalb weniger Monate. Knepper überzeugte den Aufsichtsrat von Monat zu Monat mehr. Als sich die Bank 2011 eine neue Struktur gab, verkündete sie auch eine Beförderung: Knepper sollte Vorstandsvorsitzender werden.

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