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Cum-Ex-Geschäfte und die Folgen

Wie Banken in die
Steuerkasse griffen

Teures Nachspiel in München HVB will Ex-Vorstände wegen Cum-Ex-Deals haftbar machen

Vor Jahren wurden Händler hofiert, die mit Cum-Ex-Deals zweistellige Renditen fabrizierten. Nun will die Hypo-Vereinsbank Ex-Vorstände für solche misslungenen Geschäfte in Haftung nehmen. Es geht um hohe Millionensummen.
Einstige Steuertricks belasten die Bank. Quelle: AP
Hypovereinsbank in München

Einstige Steuertricks belasten die Bank.

(Foto: AP)

Düsseldorf, MünchenDie Dividendensaison 2005 hat in der Historie der Hypo-Vereinsbank einen besonderen Platz. Die Geschäfte in München liefen wie geschmiert, die Bank kaufte und verkaufte Aktien für zweistellige Milliardenbeträge. Am 9. Mai etwa deckten sich die Händler der Bank allein für 483 Millionen Euro mit SAP-Aktien ein. Ein paar Tage später stießen die Händler die Papiere wieder ab und verbuchten 503 Millionen Euro. Der Gewinn wurde zwar von Optionsgeschäften wieder aufgefressen. Doch die Bank kannte da einen Trick.

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