DAK Gesundheit 1000 Beschäftigte machen mit Warnstreik Druck

Mehr als 1000 DAK-Beschäftigte haben am Mittwochmorgen für drei Stunden die Arbeit niedergelegt. Damit wollten sie vor der zweiten Verhandlungsrunde im Tarifstreit ihren Forderungen Nachdruck verleihen.
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Die DAK Gesundheit hatte den Warnstreik angesichts der noch laufenden Verhandlungen für nicht angemessen erklärt. Quelle: dpa

Die DAK Gesundheit hatte den Warnstreik angesichts der noch laufenden Verhandlungen für nicht angemessen erklärt.

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HamburgUnmittelbar vor der zweiten Verhandlungsrunde im Tarifstreit zwischen den Gewerkschaften und der DAK Gesundheit haben mehr als 1000 Beschäftigte der drittgrößten Krankenkasse Deutschlands mit einem Warnstreik Druck gemacht. Sie legten nach Gewerkschaftsangaben am Mittwochmorgen bundesweit für drei Stunden die Arbeit nieder, um ihren Forderungen nach einer besseren Bezahlung Nachdruck verleihen.

Allein vor der DAK-Zentrale in Hamburg hätten sich rund 350 Beschäftigte versammelt, sagte Verdi-Verhandlungsführer Hardy Liebrich.

Die Gewerkschaft verlangt für die rund 16.000 Mitarbeiter der Krankenkasse unter anderem eine Einmalzahlung in Höhe von 1200 Euro für 2011 und rückwirkend zum 1. Januar 2012 eine Anhebung der Gehälter um fünf Prozent. Die DAK Gesundheit hatte den Warnstreik angesichts der noch laufenden Verhandlungen für nicht angemessen erklärt.

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