Dax-Konzern Deutsche Bank braucht neuen Betriebsratschef

Deutschlands größte Bank braucht einen neuen Betriebsratschef. Der Vorsitzende des Betriebsrats, Stefan Rudschäfski, gibt seine Ämter aus gesundheitlichen Gründen ab. Im Aufsichtsrat will er aber bleiben.
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„Ich möchte meine Belastungen in der Gremienarbeit reduzieren und mich auf meine Aufgaben als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender konzentrieren“, erklärt Rudschäfski. Quelle: dpa
Betriebsrat gesucht

„Ich möchte meine Belastungen in der Gremienarbeit reduzieren und mich auf meine Aufgaben als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender konzentrieren“, erklärt Rudschäfski.

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FrankfurtDie Deutsche Bank braucht einen neuen obersten Betriebsratschef. Der Vorsitzende des Konzern- und Gesamtbetriebsrats, Stefan Rudschäfski, gibt die Ämter aus gesundheitlichen Gründen ab, wie die Bank am Montag in Frankfurt mitteilte. Seine Rolle als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender des Dax-Konzerns behält der 52-Jährige aber – ebenso wie seine Mitgliedschaft in den Arbeitnehmergremien und den Posten als Betriebsrat der Deutschen Bank in Hamburg.

Gesamtbetriebsrat und Konzernbetriebsrat wollen auf ihren Sitzungen im November einen Nachfolger wählen. Rudschäfski war mehr als zehn Jahre in der Führung des Konzernbetriebsrats und fast sieben Jahre im Vorsitz des Gesamtbetriebsrats aktiv. „Ich möchte meine Belastungen in der Gremienarbeit reduzieren und mich auf meine Aufgaben als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender konzentrieren“, erklärte Rudschäfski.

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  • dpa
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