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Deutsche-Bank-Chef im Porträt Wie John Cryan vom Zauberer zum Zauderer wurde

John Cryan schien ein Glücksfall für die Deutsche Bank zu sein. Doch er hat die Erwartungen enttäuscht. Kritiker werfen ihm fehlende Konsequenz vor.
Der vor drei Jahren gestartete Deutsche-Bank-Chef muss inzwischen um seinen Job bangen. Quelle: Bloomberg
John Cryan

Der vor drei Jahren gestartete Deutsche-Bank-Chef muss inzwischen um seinen Job bangen.

(Foto: Bloomberg)

Frankfurt„Warum soll ich die ganzen langweiligen und schwierigen Sachen erledigen, während die anderen ihren Spaß haben?“ So fragte John Cryan vor exakt einem Jahr im Interview mit dem Handelsblatt. Nach der harten Sanierungsarbeit der zwei Vorjahre wollte der Vorstandschef der Deutschen Bank endlich wieder das tun, wofür sein Herz eigentlich schlägt: mit Kunden zu sprechen.

Das Problem: Die vermeintlich langweiligen und schwierigen Sachen waren noch alles andere als erledigt, wie sich mittlerweile herausgestellt hat. Deutschlands größte Bank ist auch nach knapp drei Jahren immer noch das, was es zu Beginn der Amtszeit Cryans war: ein Dauerpatient.

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