Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Deutsche Bank Der große Wurf

Die Deutsche Bank sollte radikal aufgespalten werden. Denn das Universalbankmodell hat für Deutschlands größtes Finanzinstitut eindeutig ausgedient. Ein Kommentar.
Der Autor ist Leiter des Ressorts Finanzen.
Daniel Schäfer

Der Autor ist Leiter des Ressorts Finanzen.

Frankfurt Ginge es nach Paul Achleitner, dann wäre „gesundschrumpfen“ längst Topkandidat für das Unwort des Jahres gewesen. Der Aufsichtsratschef der Deutschen Bank verweist dabei auf das angelsächsische Bonmot, dass man sich nicht zu neuer Größe schrumpfen könne. Deutschlands größte Bank steht aber genau vor dieser Frage: Soll sie durch weitere Bilanzverkürzung und Einschnitte in einzelnen Geschäftsbereichen versuchen, diese zu altem Glanz aufzupolieren? Oder wagt sie eine Aufspaltung in eine Privatkundenbank sowie ein auf Unternehmen und Reiche fokussiertes Institut?

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Finance Briefing
Serviceangebote