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Deutsche Bank Der lange Abschied des Jürgen Fitschen

Im Münchener Kirch-Prozess läuft es gut für Jürgen Fitschen. Richter Noll geht die Staatsanwälte hart an. Dennoch sind die letzten Monate als Co-Chef der Deutschen Bank für Fitschen ein Kraftakt.
Ein Freispruch in München wäre für den Co-Chef der Deutschen Bank eine tiefe Genugtuung. Quelle: dpa
Jürgen Fitschen

Ein Freispruch in München wäre für den Co-Chef der Deutschen Bank eine tiefe Genugtuung.

(Foto: dpa)

München Letzte Reihe, zweiter Sitz von vorn, nahe an der Wand im Münchener Landgericht. Das ist der Dienstag-Platz des Jürgen Fitschen im Betrugsprozess gegen die von ihm geleitete Deutsche Bank. Es ist an diesem Morgen so wie in den vielen vergangenen Sitzungen: Der Manager schaut stoisch nach vorn zum Mittelpunkt des Geschehens, zur Bühne dieses Schauspiels, dass eine alte Zeit aufführt, als Fitschens Haus noch eine coole, moderne Investmentbank sein wollte.

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