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Deutsche Bank Ein Risiko namens Trump

Das Frankfurter Geldhaus ist die Hausbank des Clans des US-Präsidenten: Eine Verbindung, die das Institut inzwischen als hochriskant einstuft. Dabei hätten sich die Frankfurter den ganzen Ärger ersparen können.
Der US-Präsident ist prominenter Kunde der Deutschen Bank. Quelle: dpa
Donald Trump

Der US-Präsident ist prominenter Kunde der Deutschen Bank.

(Foto: dpa)

Frankfurt, New York Der Brief ist höflich, aber bestimmt: „Mit allem Respekt widersprechen wir der Auffassung, dass die Deutsche Bank in der Lage ist, vertrauliche Informationen auf Anfrage einzelner Mitglieder des Kongresses offenzulegen.“ Mit diesen Worten weigern sich die Anwälte des Geldhauses von der New Yorker Kanzlei Akin Gump Strauss Hauer & Feld, einer Gruppe von US-Demokraten Details zu den Finanzen von Präsident Donald Trump zu liefern. „Wir wollen kooperieren, aber wir müssen die Gesetze achten“, erklären die Juristen und berufen sich auf den Datenschutz – wieder einmal.

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