Deutsche Bank Großaktionär HNA im Visier der Behörden

Das chinesische Konglomerat HNA, das weltweit unter anderem in Fluggesellschaften, Flughäfen und Hotels investiert hat, steht im Visier mehrerer Behörden. Das sind schlechte Nachrichten – auch für die Deutsche Bank.
Der HNA-Chef weist die Kritik am Schuldenberg des Mischkonzerns zurück. Quelle: Bloomberg
Adam Tan

Der HNA-Chef weist die Kritik am Schuldenberg des Mischkonzerns zurück.

(Foto: Bloomberg)

Frankfurt, ZürichAls der chinesische Mischkonzern HNA im Februar bei der Deutschen Bank einsteigt, ist die Freude in Frankfurt groß. Das größte deutsche Geldhaus sieht das Investment als Vertrauensbeweis und als Zeichen, dass es nach mehreren turbulenten Monaten wieder bergauf geht. Für den Vorstand gibt es vom neuen Großaktionär verbale Streicheleinheiten. „HNA sieht die Deutsche Bank als sehr attraktives Investment und möchte das Management dabei unterstützen, dass sich die nach wie vor hervorragende DNA und die starke Marke der Bank auch wieder in Gewinn und Aktienkurs widerspiegeln“, sagen die Chinesen.

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