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Deutsche-Bank-Prozess „Mir wurde nichts in den Mund gelegt“

Im Prozess wegen des Vorwurfs des Prozessbetrugs gegen amtierende und ehemalige Deutsche-Bank-Manager hat Ex-Chef Josef Ackermann das Wort ergriffen. Annahmen der Staatsanwaltschaft seien „lebensfremd“.
Das Bild zeigt den Ex-Chef der Deutschen Bank am 5. Mai 2015 im Verhandlungsaal München. Quelle: dpa
Josef Ackermann

Das Bild zeigt den Ex-Chef der Deutschen Bank am 5. Mai 2015 im Verhandlungsaal München.

(Foto: dpa)

München Am Landgericht München ist am Montag der Prozess gegen fünf amtierende und ehemalige Top-Manager der Deutschen Bank in die nächste Runde gegangen. Mit fester Stimme wies Ex-Vorstandschef Josef Ackermann den Vorwurf des Prozessbetrugs von sich. „Ich habe stets nach meinem besten Wissen und Gewissen ausgesagt“, sagte Ackermann in Saal B273, „mir wurde nichts in den Mund gelegt.“ Es gehe um Ereignisse, die mittlerweile mehr als 13 Jahre zurückliegen. Ackermann beteuerte, er habe „zu keinem Zeitpunkt seine Aussagen mit anderen Angeklagten abgesprochen oder abgestimmt“.

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