Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Deutsche Bank Randgeschäft in den USA soll verkauft werden

Die Deutsche Bank gibt das Geschäft mit der Verwaltung kommunaler Anleihen in den USA auf. Entsprechende Verkäufe sollen im dritten Quartal abgeschlossen sein. Die Deutsche Bank will sich in den USA neu sortieren.
Kommentieren
Die Deutsche Bank verkauft ihr Randgeschäft in den USA. Quelle: dpa

Die Deutsche Bank verkauft ihr Randgeschäft in den USA.

(Foto: dpa)

Minneapolis Die Deutsche Bank trennt sich in den Vereinigten Staaten von ihrem Geschäft mit der Verwaltung kommunaler Anleihen. Das sogenannte Municipal Bond Trustee Business geht an die landesweit größte Regionalbank U.S. Bancorp, wie diese am Montag am Sitz in Minneapolis mitteilte. Ein Preis wurde nicht genannt.

Die Deutsche Bank kümmert sich in der Sparte um 57 Milliarden Dollar (44 Mrd Euro) an Kundenvermögen, verteilt auf 1100 Verträge. Der Verkauf soll im dritten Quartal abgeschlossen werden.

Die Deutsche Bank hatte bereits angekündigt, sich in den USA neu zu sortieren. In dem Land greifen nach und nach die Regelungen des Dodd-Frank Act. Mit diesem Gesetzespaket soll sichergestellt werden, dass sich eine Finanzkrise wie im Jahr 2008 nicht wiederholt.


Der Handelsblatt Expertencall
  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "Deutsche Bank: Randgeschäft in den USA soll verkauft werden"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.