Deutsche Bank, UBS und HSBC US-Behörden haben Ex-Händler großer Banken im Visier

In den USA bereiten Ermittler offenbar die Festnahme mehrerer Ex-Händler großer Geldhäuser vor. Der Vorwurf: Sie sollen die Börsenkurse von Termingeschäften beeinflusst haben.
Kommentieren
Wurden von ehemaligen Händlern mehrere Großbanken die Kurse von Termingeschäften auf illegale Weise beeinflusst? Quelle: dpa
Börsenhandel

Wurden von ehemaligen Händlern mehrere Großbanken die Kurse von Termingeschäften auf illegale Weise beeinflusst?

(Foto: dpa)

WashingtonDie US-Behörden stehen im Zuge von Ermittlungen wegen Marktmanipulation angeblich vor der Festnahme mehrerer Ex-Händler von Deutscher Bank, UBS und HSBC. Ihnen werde vorgeworfen, mittels illegaler Praktiken (Spoofing) die Börsenkurse von Termingeschäften (Futures) beeinflusst zu haben, sagten mehrere mit den Ermittlungen vertraute Personen zu Reuters. Die Untersuchung wird vom US-Justizministerium, dem FBI und der zuständigen Kommission CFTC geführt. Die drei Banken wollten sich zuletzt nicht zu dem Fall äußern.

  • rtr
Startseite

0 Kommentare zu "Deutsche Bank, UBS und HSBC: US-Behörden haben Ex-Händler großer Banken im Visier"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%