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Deutsche Bank und Kirch Top-Manager weisen Vorwürfe erneut zurück

Im Prozess gegen fünf Manager der Deutschen Bank vor dem Landgericht München haben die Angeklagten kurz vor der Urteilsverkündung die Vorwürfe zurückgewiesen. Josef Ackermann kritisiert die Staatsanwaltschaft.
Update: 25.04.2016 - 10:03 Uhr
Die Staatsanwaltschaft folge einem „unzutreffenden, von Unterstellungen und Spekulationen geleiteten Bild”, sagte der mitangeklagte Ex-Chef der Bank, Josef Ackermann, am Montag vor dem Landgericht München. Quelle: dpa
Deutsche-Bank-Prozess

Die Staatsanwaltschaft folge einem „unzutreffenden, von Unterstellungen und Spekulationen geleiteten Bild”, sagte der mitangeklagte Ex-Chef der Bank, Josef Ackermann, am Montag vor dem Landgericht München.

(Foto: dpa)

Deutsche-Bank -Co-Chef Jürgen Fitschen und vier frühere Topmanager des Instituts haben die Anklagevorwürfe im Prozess vor dem Landgericht München erneut zurückgewiesen. Die Staatsanwaltschaft folge einem „unzutreffenden, von Unterstellungen und Spekulationen geleiteten Bild”, sagte der mitangeklagte Ex-Chef der Bank, Josef Ackermann, am Montag vor dem Landgericht München.

Ackermann äußerte sich als einziger Angeklagter ausführlicher in seinem Schlusswort vor der Urteilsverkündung, die die Strafkammer für 10.35 Uhr ankündigte. Fitschen und die übrigen Angeklagten sagten lediglich, sie schlössen sich den Worten ihrer Verteidiger an. Diese hatten bereits vor einer Woche auf Freisprüche plädiert.

Beteiligte rechnen mit Freisprüchen, nachdem die Strafkammer die Anklage bereits als unbegründet bezeichnet hat. Die Staatsanwaltschaft wirft Fitschen, seinen Vorgängern Josef Ackermann und Rolf Breuer sowie zwei weiteren Ex-Vorständen der Bank versuchten Betrug in einem Schadenersatzprozess vor, den der Medienunternehmer Leo Kirch gegen das Institut geführt hatte. Die Ankläger fordern Freiheitsstrafen.

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