DIW-Expertin Dorothea Schäfer „Wir brauchen nicht noch größere Banken“

Dorothea Schäfer, Finanzmarktexpertin beim DIW, spricht im Interview über Fusionen im europäischen Bankensektor, Investorenwünsche, Kontogebühren und die Probleme der Deutschen Bank.
„Nach der Krise gibt es noch genug zu tun.“ Quelle: Presse
Dorothea Schäfer

„Nach der Krise gibt es noch genug zu tun.“

(Foto: Presse)

Sie leitet den Bereich Finanzmärkte am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW): Dorothea Schäfer sieht die Lage der Banken kritisch.

Frau Schäfer, Europas Finanzsektor steckt in der Dauerkrise. Gibt es nicht viel zu viele Banken?
Der Ruf nach Konsolidierung kommt vor allem von den Großbanken und Investoren. Die hätten gerne ein Modell wie in den USA, wo es nur wenige große Banken gibt. Die Konsequenz wären höhere Gebühren und weniger Wettbewerb. Für die Kunden wäre das schlecht.

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