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Ehemalige BayernLB-Tochter Hypo Alpe Adria steckt tief in den Miesen

Fast zwei Milliarden Euro Verlust: Die in einem aufsehenerregenden Gerichtsprozess steckende österreichische Staatsbank Hypo Alpe Adria ist 2013 stark abgerutscht. Die endgültigen Zahlen sind dabei noch nicht bekannt.
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Es geht nicht voran für die Krisenbank Hypo Alpe Adria – hier das Hauptquartier in Klagenfurt. Quelle: dpa

Es geht nicht voran für die Krisenbank Hypo Alpe Adria – hier das Hauptquartier in Klagenfurt.

(Foto: dpa)

Wien Die kriselnde österreichische Staatsbank Hypo Alpe Adria ist im vergangenen Jahr wegen hoher Abschreibungen in Osteuropa tief in die Verlustzone gerutscht. Nach internationaler Rechnungslegung (IFRS) stand unter dem Strich ein Verlust von voraussichtlich 1,9 Milliarden Euro, teilte die Bank am Donnerstag mit. Die endgültigen Zahlen will das Institut nach einer Aufsichtsratsitzung am 16. April veröffentlichen.

Die ehemalige BayernLB -Tochter hatte sich mit einer Expansion am Balkan verhoben und musste notverstaatlicht werden. Österreich will das Institut nun mit Hilfe einer Bad Bank abwickeln. Nach österreichischer Rechnungslegung (Einzelabschluss) verbuchte die Bank 2013 ein Minus von 2,7 Milliarden Euro. Daher werde die Bank auch keine Zinsen an die Inhaber von Hybrid- und Ergänzungskapital zahlen.

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  • rtr
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