Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Einlagensicherung Bad Bank für deutsche Geldhäuser

Der Bundesverband deutscher Banken legt sich eine eigene Bank zu. Mit dem Institut will der Verband künftig flexibler eingreifen können, falls Mitgliedsbanken Probleme bekommen sollten.
Jürgen Fitschen (r.), Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) und der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes deutscher Banken, Michael Kemmer wollen mit ihrer neuen Bad Bank nicht jedes Geldhaus, das in Schieflage geraten ist, retten. Quelle: dpa
Bundesverband Deutscher Banken

Jürgen Fitschen (r.), Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) und der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes deutscher Banken, Michael Kemmer wollen mit ihrer neuen Bad Bank nicht jedes Geldhaus, das in Schieflage geraten ist, retten.

(Foto: dpa)

Berlin Mit der EIS-Einlagensicherungsbank GmbH will der Bundesverband deutscher Banken flexibler eingreifen können, falls Mitgliedsbanken Probleme bekommen sollten. „Die EIS-Einlagensicherungsbank kann bereits im Vorfeld von möglichen Bankenschieflagen im Auftrag des Einlagensicherungsfonds tätig werden“, erläutert Dirk Cupei, Bereichsleiter Finanzmarktstabilität des Bankenverbands im Gespräch mit dem Handelsblatt. Zudem könne die Bank die technische Abwicklung von Instituten übernehmen, die der Einlagensicherungsfonds stützen musste. Künftig könnte die Bank auch die Einlegerentschädigung für den Fonds übernehmen.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen