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Einzigartige Bankfilialen – Postsparkasse Wien Die große Leere im noblen Kassensaal

Die Digitalisierung fordert ihren Tribut: Auch in Österreich dominieren Geldautomaten, immer mehr Zweigstellen schließen – wie die Zentrale der früheren Postsparkasse in Wien. Sie ist zum Symbol des Umbruchs geworden.
Der einstige Kassenraum für die betuchte Wiener Kundschaft ist längst ein Bankenmuseum. Quelle: PR
Postsparkasse in Wien

Der einstige Kassenraum für die betuchte Wiener Kundschaft ist längst ein Bankenmuseum.

(Foto: PR)

Wien Das Sparbuch der kaiserlich-königlichen Postsparkasse liegt in der Vitrine des kleinen Kassensaals. Das noch mit einem zweifarbigen Faden gebundene „Einlagebüchl“, wie es liebevoll im Österreichischen genannt wird, war einst einmal im Jahr in der Filiale vorzulegen, was auf der Vorderseite mit rotem Stempel vermerkt ist.

Das brachte die Kunden zu Zeiten von Kaiser Franz Joseph I. in die Bank. Heute hingegen herrscht im ehemaligen Saal für Effektengeschäfte gähnende Leere. Der einstige Kassenraum für die betuchte Wiener Kundschaft ist längst ein Bankenmuseum.

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