Entlassung des BHF-Chefs Und raus bist du

Der Aufsichtsrat der BHF-Bank hat Topmanager Björn Robens vor die Tür gesetzt. Die Investoren sind empört, selbst die ansonsten zurückhaltenden Chinesen tun ihrem Ärger lautstark kund. Was steckt hinter der Entscheidung?
Trotz ordentlicher Zahlen muss Björn Robens die BHF-Bank verlassen. Quelle: PR
Ausgebootet

Trotz ordentlicher Zahlen muss Björn Robens die BHF-Bank verlassen.

(Foto: PR)

FrankfurtAn turbulente Zeiten bei den deutschen Großbanken haben sich Mitarbeiter, Investoren und Aufseher wohl oder übel mittlerweile gewöhnt. Aber gegen das, was sich in diesen Tagen hinter den Türen des Frankfurter Traditionshauses BHF-Bank abspielt, wirkt selbst der abrupte Führungswechsel bei der Deutschen Bank wie ein Festival der Harmonie.

Gut ein Jahr nach Abschluss des zähen Verkaufsprozesses setzt der Aufsichtsrat des Instituts den Vorstandssprecher Björn Robens vor die Tür. Nach dem Eklat soll nun für eine Übergangszeit von sechs bis zwölf Monaten der ehemalige Merck-Finck-Chef Alexander Mettenheimer an die Spitze des Instituts rücken.

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