Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Barclays rüttelt die Bankenbranche auf: Das britische Institut streicht 3700 Stellen – viel mehr als erwartet. Doch es passt in den Trend: Immer mehr Banker müssen sich nach neuen Jobs umschauen – auch in Deutschland.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • "Schlage vor diese Leute umzuschulen, auf ein richtiges Handwerk, Arbeit mit den Händen und so ... :)."


    Toller Spruch....gehen Sie mal davon aus, dass die Bonzenbanker ihre Jobs behalten. Bluten dürfen die Schaltermitarbeiter und Kundenberater auf den Filialen.
    Aber dafür gibt es ja Online-Banken, nicht wahr ?!

    Interessant, wie die "Gesellschaft" sich langsam aber sicher den eigenen Ast absägt....

  • Zitat: Schlage vor diese Leute umzuschulen, auf ein richtiges Handwerk, Arbeit mit den Händen und so ... :).

    ...wo es natürlich nur Engel gibt, keinen Pfusch am Bau und bei sonstigen handwerksleistungen, alles nur geträumt. Nur die Finanzbranche beschäftigt böse Buben...sagen alle, dann muss es ja stimmen.

  • Habe ich ja nicht behauptet, das es "am Bau" nur Engel gibt. Sicherlich nicht, aber dafür gibt es genauso Arbeitslose wenn Pfusch gemacht wird, wie, oh gott, jetzt im Bankwesen.
    Und den letzten beißen die Hunde, war schon immer so. Nur ein Haus kann ich zur Not auch selbst und/oder mit Freunden und Verwandten bauen. Und das ist mal eindeutig ein Vorteil, und schafft echte Gegenwerte.
    Halte ich für ehrlicher als jetzt zu jammern, das es trotz der vielen Scheine doch glatt auch arbeitslose Banker gibt.

  • Jetzt müssen wir diese Entwicklung noch verstärken und dann auf die Politiker übertragen.
    Dann darf endlich wieder Optimismus daherkommen.

  • Mit jedem eingesparten Investment-Banker verringert sich die Gefahr, dass der Gesellschaft weiterer Schaden zugefügt wird.

  • Meit Mitleid hält sich in Grenzen.

  • @merlot-56

    Bei mir auch, und zwar nicht aus Banken-Bashing-Gründen.

    Es ist das Normalste der Welt, daß Mitarbeiter freigesetzt werden, wenn es einer Branche schlecht geht.
    Im Fall der Banken ist es sogar deren eigene Schuld, denn die haben sich selbst durch ihre Spekulationen in die Krise geritten. Also was soll das Geheule?

  • Jeder Einzelne wird wahrscheinlich seine Unschuld beteuern. Vielleicht konnte man von den Bankern bei der tollen Ausbildung und bei den Vergütungen aber etwas mehr Anstand verlangen. In den Boomjahren hätte man es sich doch leisten können einmal den Mund aufzumachen oder bestimmte Praktiken nicht mitzumachen. Aber Alle haben vor Geilheit auf den nächsten Boni den Gaul geritten bis er zusammenbrach. Die Arroganz und Selbstverständlichkeit mit der von dieser Branche dann auch noch Steurgelder zur Rettung in Anspruch genommen wurden das hat schon einen Hautgout hinterlasse. Wer wußte besser als diese Leute dass es nicht ewig gutgehen konnte? Viel Mitleid kann da irgendwie nicht aufkommen.

  • Man kann halt nicht die Banken verteufeln, regulieren und bluten lassen und dann glauben, das bliebe ohne Auswirkungen auf die Arbeitsplätze.

    Der einzige der das glaubt sind unsere Planwirtschaftsbonzen im Zentralkomitee der EUdssr in Brüssel.

  • @ AdamSchmitz

    Tja bei den Banken gab es halt eine BANKSTER-BLASE!
    Die hatten ja alle nur einen Job weil es ja so gut mit den faulen Derivaten lief!

    Aber nach Ihrer Meinung kann man die ja alle wieder einstellen und stattdessen noch 5 Billionen Euro mehr Staatsschulden drauflegen!

    Alle Trader die heute immer noch der Vision des schnellen Geldes erliegen sollten sich diese Videos hier nochmal zu Gemüte führen!

    Andre´Kostolany und der neue Markt: http://www.youtube.com/watch?v=v41szpvrXvM

    Andre´Kostolany über die Verstaatlichung von Bankschulden 1982!!!:
    http://www.youtube.com/watch?v=5kH_1xBc2QE

Mehr zu: Entlassungswelle bei Geldhäusern - Arbeitslose Banker gehören bald zum Alltag

Serviceangebote