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EU-Kommission Brüssel will über HRE-Wettbewerbsverzerrung urteilen

Brüssel untersucht die milliardenschwere Rettung des früheren Dax-Konzerns auf Wettbewerbsverzerrungen. Details zur Entscheidung nannte die EU-Kommission jedoch noch nicht.
2 Kommentare
Das Firmenschild der Zentrale der Hypo Real Estate Holding AG. Quelle: dapd

Das Firmenschild der Zentrale der Hypo Real Estate Holding AG.

(Foto: dapd)

Dublin/München Die EU-Kommission wird in Kürze ihr sogenanntes Beihilfeverfahren zur verstaatlichten Immobilienbank Hypo Real Estate abschließen. „Im Falle von Deutschland sind wir sehr, sehr nah an einer finalen Entscheidung zur wichtigen Restrukturierung der Hypo Real Estate“, sagte EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia am Freitag in Dublin. Details nannte er noch nicht.

Brüssel untersucht die milliardenschwere Rettung des früheren Dax-Konzerns auf Wettbewerbsverzerrungen - und mögliche Kompensationen. Die HRE hatte zuletzt selbst ein EU-Urteil noch vor der Sommerpause erwartet. Brüssel könnte der Bank, die sich nach der Auslagerung toxischer Wertpapiere und Kredite gerade wieder mühsam aus der Verlustzone kämpft, weitere schmerzhafte Umbauten verschreiben. Zuletzt hieß es, die Ausgestaltung des Staatsfinanzierungsgeschäfts als zweitem Standbein sei ein offener Punkt in den Verhandlungen. Ein Verkauf der Sparte würde die HRE weiter verkleinern.

Finance Briefing
  • rtr
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2 Kommentare zu "EU-Kommission: Brüssel will über HRE-Wettbewerbsverzerrung urteilen"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • diese schmutzigen Heuchler in Bruessel!!! Die franzoesischen Banken werden jetzt mit deutschen Steuergelder aus dem Dreck gezogen. Warum sollte DAS keine Wettbewerbsverzerrung sein.

  • Geht Almunia genauso gegen Banken in Frankreich (die jede Menge toxischer griechischer Schrottanleihen besitzen) vor, oder gegen spanische cajas (wo in 2014 die privaten Kredite nicht mehr zurückgezahlt werden könnten)? Alle Staaten haben doch ihre Banken gerettet (Dexia, ...)?

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