Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Europas Banken Brexit-Blues lässt Deals platzen

Der Schock aus Großbritannien hat Investoren verschreckt: Die Reprivatisierung der RBS ist nicht der einzige Bankendeal, der durch das Brexit-Votum in Gefahr gerät. Auch die Deutsche Bank kann ein Lied davon singen.

Was geschieht mit dem Finanzzentrum London nach dem Brexit?

Frankfurt Es war ein Versprechen, das George Osborne den britischen Wählern gegeben hatte: Bis zum Ende dieser Legislaturperiode wollte der Finanzminister den Anteil des Staates an der Royal Bank of Scotland (RBS) auf nur noch 25 Prozent senken. Aber wie so viele Versprechen britischer Politiker ist auch dieses durch das Brexit-Votum obsolet geworden.

„Sind wir ehrlich, das ist ein schwerer Rückschlag“, räumte Ross McEwan der Vorstandschef der verstaatlichten Bank in einem Radiointerview ein. Nach der Entscheidung für einen Ausstieg aus der EU müsse Osborne seine Verkaufspläne „um mindestens ein paar Jahre“ verschieben.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Europas Banken - Brexit-Blues lässt Deals platzen