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EZB-Notgelder Griechische Banken am Tropf

Seit dem Wahlsieg der Syriza-Partei hat sich der Druck auf die griechischen Banken stark erhöht. Die EZB hält die Athener Kreditinstitute mit Notgeldern über Wasser – aber wie lange noch?
Die Kreditinstitute in Griechenland sind von Finanzhilfen der EZB abhängig. Quelle: dapd
Griechische Nationalbank

Die Kreditinstitute in Griechenland sind von Finanzhilfen der EZB abhängig.

(Foto: dapd)

Athen Für die griechischen Banken wird die Luft immer dünner. Während die vor drei Wochen gewählte Links-rechts-Regierung mit den Gläubigern Griechenlands um Schuldenerleichterungen, Reformauflagen und neue Finanzhilfen ringt, bekommen viele Bankkunden kalte Füße und ziehen ihre Gelder ab.

Eine Schlüsselrolle spielt die Europäische Zentralbank (EZB): Sie hält die griechischen Banken, die von der regulären Finanzierung quasi abgeschnitten sind, mit Notfallkrediten, sogenannten ELA-Hilfen, über Wasser. Am Mittwoch berät der EZB-Rat über eine Verlängerung der Nothilfen. Das macht das Treffen der Euro-Finanzminister an diesem Montag für alle Akteure so spannend.

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