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Die Aufseher bemängeln erneut „erhebliche Schwächen“ bei der Datenverarbeitung und bei internen Kontrollen. Auch große US-Banken schnitten schlechter ab.

Kommentare

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  • Noch steuern die Amerikaner den Kurs der Deutschen Bank (5,1% des Aktienvolumens waren am 4.6.2018 in Shortposition) mit Unterstützung auch einiger deutscher Medien. Es bleibt zu hoffen das dieses ehemalige deutsche Flaggschiff wieder Fahrt aufnimmt und seinen Kurs wieder selbst bestimmt. Ich glaube an Hr. Sewing.

  • @Herr Helmut Metz
    Die EZB und auch die deutsche Politik sind KEINE FREUNDE der deutschen Bank und auch nicht anderer deutschen Banken:
    Die Commerzbank musste für die Bürgschaften durch die Bundesrepublik Deutschland 9 - in Worten NEUN - Prozent Zinsen zahlen!
    Die Negativzinsen für EZB Einlagen kosten der Deutschen Bank und der Commerzbank pro Jahr mehrere 100 Millionen Euro!

    Die Überregulierung der Banken und die damit verbundenen unsinnigen Einschränkungen im Geschäftsmodell (davon profitieren hochriskante Hedgefonds) und die hohen Kosten für die externen Bankenregulierer schaden den Banken bei den Erlösen wie bei den Kosten.

    Also bitte weder die EZB noch die deutsche Politik als "Bankenfreund" bezeichnen - sie sind es nicht. Bei der deutschen Politik sehe ich vor allem Unfähigkeit, personifiziert in Merkel.

  • Das ist die später Revanche der Amerikaner:
    Die Deutsche Bank hat 2006/2007 als EINZIGE Bank vor den Asset-backed-securities, den Giftpapieren, gewarnt und so eine noch schlimmere Kirse verhindert.
    Danke Herr Ackermann, Sie waren mutig!

    Ich hoffe Herr Sewing ist ebenso mutig und reduziert das US-Geschäft und die US-Boni. Es kann nicht sein, dass die Aktionäre immer Geld geben dürfen: Für Strafzahlungen und für die exorbitanten US-Boni für hochspekulative US-Investmentbänker.

  • Heute sehen Sie HÄRTESTE MARKTMANIPULATION beim Aktienkurs der Deutschen Bank (wie auch bei fast allen Bankaktien). Da wird sich erst gar nicht mehr um irgendwelche Verschleierung / Tarnung geschert.
    Die DB fällt gestern beim US-Stresstest durch, und heute ist die Bank fast der größte Top-Performer im DAX? Die EZB macht sich die Welt, wie sie ihr gefällt. Da muss es hinter den Kulissen tatsächlich lichterloh brennen.
    Ja, da stehen halt ca. 55 BILLIONEN EUR an Derivate-Exposure auf der Kippe.
    In der Medizin wäre die Deutsche Bank ein Patient mit apallischem Syndrom (schwerste Form der Enthirnungsstarre). Ohne Beatmung und Intensivmedizin durch die EZB mausetot.
    Das wird sie trotzdem bald sein - und zwar INKLUSIVE DER EZB. Der die Agonie des Finanzsystems endlich erlösende Tod wird jedoch aus einer ganz anderen Richtung kommen. Das können die sozialistischen Zins- und Makroklempner bei den Zentralbanken nun nicht mehr verhindern.
    Dazu demnächst mehr hier bei Ihrer Truman Show...

Mehr zu: Federal Reserve - Deutsche Bank fällt als einziges Institut beim US-Stresstest durch

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