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Fnality Banken stecken 50 Millionen Dollar in digitales System

Etwa ein Dutzend internationaler Großbanken arbeiten an einem Kassensystem auf Blockchain-Basis. Auch die Deutsche Bank könnte beteiligt sein.
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Diverse Großbanken haben Millionen-Summen in eine neue Gesellschaft „Fnality“ investiert. Quelle: dpa
Banken

Diverse Großbanken haben Millionen-Summen in eine neue Gesellschaft „Fnality“ investiert.

(Foto: dpa)

New YorkMehrere der weltweit größten Banken wollen Insidern zufolge 50 Millionen Dollar in den Aufbau eines digitalen Kassensystems stecken. Basis solle die Blockchain-Technologie sein, sagten mit den Plänen vertraute Personen. Etwa ein Dutzend Banken würden in die neue Gesellschaft mit dem Namen „Fnality“ investieren, die das Projekt betreiben soll. Es könne 2020 an den Start gehen.

Vor einigen Jahren war bereits bekanntgeworden, dass die UBS und die Deutsche Bank an einer neuen Cyber-Währung arbeiteten. Die „Utility Settlement Coin“ (USC) sollte Transaktionen zwischen Finanzhäusern vereinfachen und günstiger machen. Daran beteiligten sich auch die spanische Santander, die Bank of New York Mellon, Credit Suisse, HSBC und Barclays.

Eine Sprecherin von Barclays teilte nun mit: „Wir sind Teil des USC-Projekts und können bestätigen, dass sich die Forschungs- und Entwicklungsphase dem Ende nähert.“ Von den anderen Instituten waren keine Stellungnahmen zu erhalten.

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  • rtr
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